„So macht Bauen Spaß – und Wohnen auch“
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„Im Urlaub haben wir uns richtig auf unser Haus daheim gefreut“, berichtet Hans Weber, und Michaela Dahn möchte „40 Jahre in dem Haus leben – mindestens!“ Für die Eheleute und ihre Tochter Hannah ist das Haus der Mittelpunkt des Lebens, ja „ein Zufluchtsort“, an dem sie sich „wohl und gesund“ fühlen. Das ist besonders deshalb so bemerkenswert, weil es Mutter und Tochter vor dem Einzug ins neue Massivholzhaus gar nicht so gut ging…
„Seit 20 Jahren bin ich Asthmatikerin“, erzählt Michaela Dahn, und seit vielen Jahren setzen ihr Schimmelpilzsporen und Hausstaubmilben arg zu. Zur Linderung ihrer Beschwerden musste die 44-Jährige täglich Cortison einnehmen, dazu auch bronchienerweiternde Mittel. Gegen Hausstaubmilben und Pollen ist die 15-jährige Hannah allergisch, sodass auch für sie die Gegebenheiten in den heimischen vier Wänden schon immer sehr wichtig sind.
Natürlich wurde die Familie sofort hellhörig, als in einem Fernsehbericht das Raumklima in Massivholzhäusern als besonders wohltuend hervorgehoben wurde – mit dem Hinweis, dass Schimmelpilze an den Holzoberflächen und damit in solchen Häusern keine Chance haben!
„Bei uns in der Nähe stand ein Holzhaus, bei deren Eigentümern wir uns erkundigt haben“, erinnert sich Hans Weber an den ersten Schritt in Richtung Holzhausbau. Gebaut hatte es die Firma Stommel, und so schaute man sich weitere (Muster-)Häuser des Anbieters an. Diese, sowie die Informationen aus ersten Beratungsgesprächen, verglichen sie mit anderen Hausangeboten. Ergo: „Die Stommel-Häuser haben uns überzeugt“.
Reibungslos und stressfrei bauen
Ein bewohntes Kundenhaus namens „Eiche“ hatte es den inzwischen konkreten Bauinteressenten besonders angetan. So stand es bei der eigenen Hausplanung mit einer Freien Architektin Pate. Strich für Strich entstanden im Dialog zwischen Bauherrschaft und Planerin die Grundrisse und Ansichten des neuen Hauses, das dann wie üblich in der Werkshalle vorgefertigt und binnen zwei Wochen vor Ort errichtet wurde. Der Aufbau kann so rasch über die Bühne gehen, weil unter anderem die Außen- und Innenwände als fertige Großelemente per Tieflader angeliefert und mit Hilfe eines Autokrans montiert werden.
„Obwohl es tiefer Winter war“, berichtet die Bauherrin, „hat alles prima geklappt“. Beim „völlig reibungslosen Hausbau“ sei die einzig echte Aufgabe der Bauherrschaft gewesen: Versorgung der fleißigen Monteure mit Pizza und Co.
„So macht Bauen Spaß“, meint dazu der Bauherr und ergänzt: „Und das Wohnen auch…“
Vor dem Einzug stand noch der etwa dreimonatige Innenausbau. Auch diesen erledigten überwiegend die Bauhandwerker, wobei Weber-Dahns hierbei auch selbst zu Werke gingen. Dafür haben sie, so die offizielle Sprache in der Branche, einzelne Ausbaugewerke aus dem Schlüsselfertig-Angebot herausgenommen, um beispielsweise die Holzoberflächen selbst zu lasieren; eine Arbeit, die der Familienvater quasi im Alleingang erledigte. Die Holzständer-Trennwände zu spachteln, zu tapezieren und zu streichen, das übernahmen Mutter und Tochter im Duett.
Gesundes Wohnklima
Inzwischen wohnen sie bereits über zwei Jahre in ihrem Massivholzhaus und schwärmen unisono von dem „super Raumklima“. „Sehr angenehm“, konstatiert der Hausherr. „In eurem Haus fühlt man sich einfach wohl“, findet die Mutter der Hausherrin. Und sie selbst sowie ihre Tochter könnten auch den Unterschied zu früher im alten Haus eindeutig beschreiben. Bereits in den ersten Wochen nach dem Einzug „habe ich immer weniger Cortison verwendet“, erklärt Michaela Dahn, mit der Zeit konnte sie sogar „weitgehend darauf verzichten“. Auch die Einnahme der anderen Mittel konnte sie reduzieren.
Mehr noch: Wenn sich „außerhalb des Hauses die mir bekannten Symptome einstellen“, klingen sie „beim Aufenthalt in unserem Haus wieder ab!“
Zu den offenbar positiven Wirkungen des wohngesunden Naturbaustoffs Holz kommt nach Meinung der Bauherrin auch die bewusst gewählte Ausstattung. In der Wohnung finde man sicher keine Trockensträuße oder andere Staubfänger. Statt überflüssiger Textilien, Teppichen und plüschiger Polstermöbel prägen edle, glatte Materialien das Interieur. Schwarzes Leder, Glas oder auch die modere Modulküche mit Edelstahlelementen – das ist eine Einrichtung nach dem Geschmack der Bewohner.
Klavier-Akustik wunderbar
Holzhausliebhaber müssen also nicht auf Weichholzmöbel und „Landhaus“ stehen! Der Ökobaustoff macht sich bestens zu ganz anderen Einrichtungsstilen, und das lackierte Klavier ist hier ein schöner Blickfang. Apropos Klavier. Hannahs Klavierlehrer, selbstredend mit feinem Gehör unterwegs, attestiert dem offenen Wohnbereich im Holzhaus eine besonders gute Akustik. Die Musik käme hier wunderbar zur Geltung.
Was natürlich insbesondere dann der Fall ist, wenn keine anderen Geräusche stören. Hans Weber legt Wert auf die Feststellung, dass sich entgegen gängiger Meinung zum Thema Holzhaus dieses Gebäude durch „einen enormen Schallschutz“ auszeichnet. Zum Beispiel sei vom Verkehrslärm der nahen Autobahn drinnen nichts zu hören. Verantwortlich fürs „Schallschlucken“ sind in erster Linie die massiven Außenwände aus zweimal 50 Millimeter dicken Blockbohlen plus schweren Gipsfaserplatten mit dazwischen liegender Zusatzdämmung.
Wärmeschutz hilft sparen
Darüber hinaus bringt der doppelschalige, extrem dichte Wandaufbau trotz durchgängiger Dampfdiffusionsoffenheit einen ausgezeichneten Wärmeschutz im Sommer wie im Winter. Das ließ sich der Hausherr mit Hilfe einer Gebäude-Thermografie nachweisen, die mögliche thermische Schwachstellen in der Gebäudehülle sichtbar gemacht hätte.
Die Konsequenz sind nicht nur die angenehmen Temperaturen im Haus, sondern laut Hausherr auch verhältnismäßig niedrige Heizkosten. Als kühler Rechner hat der Gartenbauingenieur darauf ebenso gebaut, wie auf die ursprünglichen Kosteneinsparungen durch die erbrachten Eigenleistungen beim Innenausbau. Denn ein tolles Wohngefühl ist eine Sache beim Eigenheim, die Finanzen sind eine ganz andere. Die sichere Basis dafür, dass in dieser Hinsicht nichts aus dem Ruder läuft, schafft eine Festpreisgarantie fürs Haus. „Stommel hat sein Komplettangebot bis auf den Euro genau eingehalten“, freut sich Bauherr Weber; eine Aussage, die manch Einer, der beim konventionellen Hausbau teuer nachfinanzieren musste, bestimmt auch gerne hätte treffen wollen…
Massive Argumente
Die massiven Holzblockbohlen des beschriebenen Hauses bestehen aus besonders robuster Polarfichte, die aus der Mitte des Stammes gesägt werden. So zeigt stets das harte Kernholz nach außen, und weil es vor dem Hausbau zudem technisch getrocknet wird, kann laut Firmenangaben „auf jegliche Imprägnierung verzichtet werden und auch alle Holzoberflächen im Innenbereich bleiben chemiefrei“.
Erlebbar werden die Eigenschaften des bauökologisch einwandfreien, wohngesunden Naturbaustoffs in erster Linie durch angenehme Oberflächentemperaturen, eine ausgezeichnete Feuchtigkeitsregulierung sowie die erst neuerdings belegbaren Effekte auf die der Haushersteller verweist: Neutralisierung von Gerüchen, antibakterielle Wirkung und Vermeidung von elektrostatischer Aufladung.