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Bauen und Wohnen mit Holz

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Bauen und Wohnen mit Holz

Die Wohneigentumsquote in Deutschland liegt immer noch bei nur etwas über 40 Prozent. Diese Quote stellt fest, welcher Prozentsatz der Haushalte im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung leben. Damit ist Deutschland europaweit das Schlusslicht - mit Ausnahme der Schweiz. Experten meinen hierzu: das Bauen hierzulande ist zu teuer und zu bürokratisch. Während in den USA beispielsweise für ein Haus oder eine Wohnung im Schnitt nur zwei bis drei Nettojahresgehälter aufgebracht werden müssen, sind es in Deutschland mit fünf bis sechs Nettojahresgehältern fast das Doppelte. Preiswertes Bauen ist das eine, energiesparendes und gesundes Bauen und Wohnen das andere.

 

Bauen und Wohnen als Altersvorsorge

Wohneigentum ist besonders interessant im Hinblick auf das mietfreie Wohnen im Alter. Wohneigentum als Altersvorsorge sollte für junge Menschen ein erstrebenswerter Baustein für die Zukunftsplanung sein. Bauen und Wohnen im Eigenheim als Altersvorsorge nutzen.

 

Dabei bietet das Bauen und spätere Wohnen im eigenen Heim immer noch genügend Vorteile. Ohne eine ausreichende Wohneigentumsförderung ist dieser Schritt sicher nicht einfach zu bewerkstelligen. Für die Altersvorsorge sind die eigenen vier Wände ohnehin ein wichtiger Baustein zum mietfreien Wohnen im Alter. Und nicht zuletzt die Verwirklichung seiner Wohnträume, die kreative Planung und Gestaltung seines Wunschhauses.

 

Bauen und Wohnen mit Holz im Eigenheim

Gerade der innovative Holzbau mit seiner neuen Formensprache bietet heute alle Möglichkeiten der Verwirklichung seines Traumhauses. Energiesparendes, gesundes und preiswertes Bauen ist eng mit dem Holzbau verknüpft. Holzhäuser mit einer gesunden und hochwärmegedämmten Gebäudehülle zum Wohfühlen. Sprechen Sie mit den ausgewählten Holzhaus-Herstellern und lassen Sie sich unverbindlich beraten.

 

 

Bauen mit Holz: nachhaltig bauen

Bei einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung wird höchstens soviel Holz entnommen,
wie nachwächst. Die Ausnutzung mit Schnittholz, Holzwerkstoffen, Holz- und
Restholz für Pellets umfasst beinahe 100%.

 

Bauen mit Holz: natürliches Bauen

Der Naturwerkstoff und die ergänzenden Trockenbaustoffe schaffen ein behagliches Wohnklima mit angenehmen Oberflächentemperaturen. Holz speichert Luftfeuchte und gibt sie wieder ab, wirkt also feuchteregulierend.

 

Bauen mit Holz: wärmedämmend

Holz mit seinen luftgefüllten Zellen ist besonders wärmedämmend. Außerdem läßt es sich hervorragend mit Wärmedämmstoffen kombinieren. Für die Niedrigenergiebauweise eignet sich der Holzbau daher sehr.

 

Bauen mit Holz: nachwachsender Rohstoff

Der Wald hat wesentliche Aufgaben in Ökonomie und Ökologie. Er speichert CO2, verbessert Klima, Boden und Wasserhaushalt. Er ist Biotop für Pflanzen, Tiere und Menschen.

 

 

Bauen mit Holz: natürlich wohnen

Holzhäuser lassen sich gut in die Landschaft einfügen. Sie sind auch auf schwierigen Grundstücken leicht unterzubringen und brauchen dank schlanker Konstruktion weniger Bauland.

 

 

Bauen mit Holz: spart Energie

Bei der Bearbeitung erfordert Holz nur geringen Energieaufwand. Schweizer Untersuchungen zufolge benötigen die Produkte für eine Außenwand in Holz halb soviel Energie wie die für konventionelle Bauweise.

 

 

Bauen mit Holz: Holz ist recyclebar

Holzbauteile haben oft ein zweites oder drittes Leben, siehe die Fachwerkhäuser. Bei ihnen wurden häufig intakte Hölzer aus noch älteren Gebäuden verwendet. Holzhäuser mit unbehandelten Hölzern können auch nach langer Lebensdauer wieder in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden,

 

Bauen mit Holz: konstruktiver holzschutz

Holzhäuser, nach heutigen Maßstäben gebaut, verfügen über eine lange Lebensdauer, die massiv gebauten Häusern aus Stein in nichts nachstehen. Der bauliche, konstruktive Holzschutz schützt zudem die Gebäudehülle des Holzhauses bei jedem Wetter.Um eine Belastung durch Holzschutzmittel -Wirkstoffe so gering wie möglich zu halten, gilt: konstruktiver Holzschutz vor chemischem Holzschutz.

 

Bauen mit Holz: ohne chemischen Holzschutz

Der vorbeugende chemische Holzschutz für tragende und aussteifende Holzbauteile wird durch die DIN 68800 geregelt. Dort werden den Holzbauteilen Gefährdungsklassen zugeordnet, welche die Ansprüche an die Holzschutzmittel-Wirkstoffe festlegen. Bei einer Zuordnung zur Gefährdungsklasse 0 ist ein chemischer Holzschutz nicht erforderlich. Aber auch bei Zuordnung zu höheren Gefährdungsklassen ist ein chemischer Holzschutz bei der Auswahl von resistentem Holz unnötig.

 

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