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Die Verwendung gesundheitlich unbedenklicher Baustoffe ist einer der zentralen Punkte des umweltfreundlichen, gesunden und ökologischen Bauens. Holz als nachwachsender Rohstoff erfüllt dieses Anliegen, auch weil er überall verfügbar ist. Gesundes Bauen heisst auch, ein angenehmes Raumklima im Haus zu schaffen. Zudem sollte der Baustoff auch für Behaglichkeit sorgen. Holz als der zentrale Baustoff und Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen (z.B. Flachs, Hanf, Zellulose) zählen zu den wichtigsten Naturprodukten im Hausbau. Sie minimieren gesundheitliche Risiken, sorgen für ein angenehmes Wohnklima und schonen wertvolle fossile und mineralische Ressourcen. Wohngesundheit durch ökologisches Bauen.
Wer heute bereits an morgen denkt, für den spielt das umwelt- und gesundheitsgerechte Bauen vom ersten Augenblick an eine entscheidende Rolle!
Achten Sie bei der Auswahl von Baustoffen auf unbedenkliche, natürliche Holzwerkstoffe, natürliche Dämmstoffe und energiesparende Heizsysteme wie z.B. eine Holzpelletheizung in Verbindung mit einer Solarheizung. Ökohäuser, Biohäuser in Holzbauweise erfüllen diese Anforderungen, wenn Sie sach- und fachgerecht konzipiert und gestaltet werden. Ausgewählte Hersteller ökologisches Bauen finden Sie auf diesem Portal.
Mit Holzhäusern verbindet man Behaglichkeit und Wärme, aber auch ökologisches und energiesparendes Bauen und Wohnen. Gerade wenn Sie ein Haus neu bauen, ganz gleich ob es sich um ein Passivhaus, Niedrigenergiehaus oder Energiesparhaus handelt, sollten Sie auf die Wohngesundheit achten. Holzhäuser mit regenerativer Heiztechnik wie z.B. Solarenergie, Holzpelletsheizung, Solarstrom, Photovoltaik, Wärmepumpe oder Erdwärme sind der Inbegriff für das ökologsiche Bauen. Hierbei werden natürliche Baustoffe (Holz, Holzwerkstoffe) verwendet. Und die Verwendung von erneuerbarer Wärme als Heizenergie macht unabhängig von Öl und Gas. Das Eigenheim als Ökohaus, Biohaus errichtet; so profitieren Sie von einer gesunden, schadstofffreien Gebäudehülle in Holzbauweise mit allen Vorteilen eines ökologischen Holzhauses.
Beim Energiesparen sind in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt worden. So liegt der jährliche Heizenergiebedarf bei einem durchschnittlichen Neubau heute bei einem Viertel dessen, während im Wohnungsbestand ein Verbrauch von um die 200 Kilowattstunden (kWh/m²) besteht. Niedrigenergiehäuser oder sogenannte Energiesparhäuser aus Holz erfüllen ohnehin die bestehenden Vorschriften zur Energiereduzierung. Noch sparsamer ist das Passivhaus, bei dem die Sonnenwärme sowie Wärmequellen im Haus optimal genutzt werden. Kombiniert mit einer hocheffizienten Wärmedämmung kommen Passivhäuser (fast) ohne zusätzliche Heizung aus. Wer sich für das ökologische Bauen entscheidet, profitiert von der Wohngesundheit und spart durch die energiesparende Holzbauweise zudem an den Energiekosten.
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