Nachverdichtung in Holzbauweise schafft Wohnraum in der Stadt

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Nachverdichtung Holzbau Mehrfamilienhaus

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Nachverdichtung Holzbauweise Firma Ambros

Städtische Wohnraumerweiterung durch die Holzbauweise. Ein Mehrfamilienhaus mit zehn Wohneinheiten in Passiv-Bauweise in München ausgeführt von einem Allgäuer Holzbau-Unternehmen zeigt die Leistungsfähigkeit der modernen Holzbauweise im Rahmen der Nachverdichtung eines Innenhofes.

 

Beauftragt wurde die Allgäuer Holzbau-Firma von der GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH. Ein Modellprojekt für das ökologische Bauen in der Stadt. Die Vorteile des futuristisch anmutenden Holzfertigbaugebäudes lagen auf der Hand: schnelle Bauweise, relativ geringe Beeinträchtigung der Anwohner.

 

Das wichtigste Argument, die Entscheidung für den Holzbau herbei zu führen war die Erkenntnis, mit vorgefertigten Bauelementen könnte die Bauzeit extrem verkürzt werden. Auch die räumliche Enge sprach eindeutig für fertige Holzbauelemente aus der Werkshalle.

 

Bei der Massivbauweise hätten die einzelnen Baustoffe, die auf das Projektgeschäft im Holzbau spezialisiert ist, einzeln angeliefert werden müssen, kurzzeitig gelagert und dann verbaut werden, was einen deutlich stärkeren Baustellenverkehr zur Folge hat. Das Projekt wurde somit in Holzbauweise im Passivhaus-Standard realisiert. Eine kühne und zugleich weise, weil pragmatische Entscheidung für den konstruktiv vorteilhaften ökologischen Baustoff Holz.

 

Vorteil der Holzbauweise, so der Projektleiter der GWG. "Weil das Unternehmen nicht zu groß war und deshalb sehr flexibel auf unsere Wünsche und Bedürfnisse eingehen konnte. Tatsächlich war die Bauzeit dank der Wandelemente, die Just-in-Time auf die Baustelle angeliefert und montiert wurden, mit fünf Wochen äußerst kurz.


Städtisches Bauen durch Nachverdichtung in Holzbauweise

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Nachverdichtung in der Stadt urbaner Holzbau

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Intelligente Lösung städtische Nachverdichtung in Holzbauweise

Auf den wachsenden Bedarf an Wohnraum in Ballungszentren wie zum Beispiel in München wird mit der Nachverdichtung von Quartieren reagiert.

 

Sowohl in der technischen Entwicklung der Holzbauweise als auch in der Baugesetzgebung ist derzeit ein dynamischer Prozess im Gange, der die Verwendung von Holz im urbanen Raum als einzig wahren nachhaltigen Baustoff besonders fördert.

 

So entstehen bereits heute bundeslandspezifische baugesetzliche Rahmenbedingungen, die im förderalen System als Vorbild für weitere Landesbauordnungen dienen.


Neue Holzbauprojekte im mehrgeschossigen Segment erregen derzeit besonderes Aufsehen und zeugen vom enormen Potenzial des Holzbaus. So entstehen in Europas Großstädten derzeit Holzgebäude, die teilweise auch über die Hochhausgrenze hinaus unter besonderen brandschutztechnischen Anforderungen ihr Potenzial zeigen.


Neben Neubaumaßnahmen liegt das derzeit größere Potenzial im Bereich des Bauens im Bestand. Umnutzung, Aufstockung und auch Nachverdichtung haben mittlerweile besondere Ausmaße erlangt.

 

Heute fließen in Deutschland mehr als die Hälfte aller Bauinvestitionen in bestehende Gebäude – und das mit steigender Tendenz. Für den Holzbau macht der Bestandsbau derzeit nahezu 50 Prozent des Umsatzes aus.


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