Aktuelle Projektcluster mit Dennert DX-Fertigdecken zeigen, wie sich durch taktbare Montage, planbare Schnittstellen und „Masse an der richtigen Stelle“ Hybridprojekte im Mehrfamilienhausbau stabilisieren und skalieren lassen.
Aktuelle Projektcluster mit Dennert DX-Fertigdecken zeigen, wie sich durch taktbare Montage, planbare Schnittstellen und „Masse an der richtigen Stelle“ Hybridprojekte im Mehrfamilienhausbau stabilisieren und skalieren lassen.
Erlangen: 8 Mehrfamilienhäuser, ca. 12.000 m² Dennert DX-Decke – Skalierung statt Pilot.
Darmstadt: 6 Mehrfamilienhäuser in Hybridbauweise, > 8.000 m² „Beton auf Holz“ – Performance-/Komforthebel.
Büchen: 6 Mehrfamilienhäuser, ca. 90 WE, 7.600 m² DX-Decken (Partner: GOLDBECK) – serieller Prozess als Erfolgsfaktor.
Systemparameter, die im Wohnungsbau zählen: trocken/montagefertig, Hohlräume für Installationen, Spannweiten bis 7 m, Montagegeschwindigkeit.
Für Erlangen nennt Dennert acht Mehrfamilienhäuser mit insgesamt ca. 12.000 m² DX-Decke. Für den Geschosswohnungsbau ist das vor allem deshalb relevant, weil solche Mengen typischerweise nur erreichbar sind, wenn Details standardisiert, Lieferketten stabil und Montageabläufe wiederholbar sind.
In Darmstadt wird Hybridbauweise explizit genannt: 6 Mehrfamilienhäuser mit über 8.000 m² „Beton auf Holz“ im Zusammenhang mit der DX-Decke. Inhaltlich ist das die klassische Hybridlogik im Wohnungsbau: Holz dort, wo Vorfertigung Tempo bringt – Beton dort, wo Masse, Komfort und Risikoreduktion (Akustik/Schwingung) die Projektstabilität erhöhen.
Für Büchen werden 6 Mehrfamilienhäuser, ca. 90 Wohnungen und 7.600 m² Dennert DX-Decken genannt, in Verbindung mit Vorfertigung/seriellem Bauen und dem Partner GOLDBECK. Das zeigt: Im Geschosswohnungsbau entscheidet nicht nur das System, sondern die Partnerkette (Planung–Werk–Logistik–Montage–Ausbau), die Wiederholung überhaupt erst möglich macht.
Standort | Typologie | Umfang | System (öffentlich benannt) | Menge |
|---|---|---|---|---|
Erlangen | Mehrfamilienhäuser | 8 Gebäude | Dennert DX-Decke | ca. 12.000 m² |
Darmstadt | Mehrfamilienhäuser (Hybridbau) | 6 Gebäude | DX-Decke („Beton auf Holz“) | > 8.000 m² |
Büchen | Mehrfamilienhäuser | 6 Gebäude / ca. 90 WE | DX-Decken (Partner: GOLDBECK) | 7.600 m² |
Hanau | Mehrfamilienhäuser | 3 Gebäude | Dennert DX-Decke | ca. 6.300 m² |
„HBV“ (Holz-Beton-Verbund) wird in der Praxis häufig als Sammelbegriff verwendet. Formal ist Holz-Beton-Verbund jedoch ein schubfester Verbund von Holz und Beton über definierte Verbindungsmittel/Mechanismen. In den oben genannten Quellen sind die Projekte als DX-Fertigdecken im Hybridbau dokumentiert – nicht als explizite HBV-Referenzprojekte.
Skalierung ist Prozesskompetenz: Cluster mit 6–8 Gebäuden deuten auf standardisierte Details und wiederholbare Montagefenster hin.
Hybridbau wird über Performance gewählt: „Beton auf Holz“ ist eine Komfort-/Risikologik (Akustik/Schwingung) – nicht nur eine Materialpräferenz.
Schnittstellen zuerst planen: TGA-Zonen, Durchbruchsmanagement, Auflager- und Randdetails sind im Geschosswohnungsbau die Kosten- und Terminhebel.
So erhalten Sie schnell belastbare Rückmeldungen von passenden Umsetzungspartnern:
Holzbau-/Hybridbau-Unternehmen (Rohbau, Element-/Modulbau, Montage)
Tragwerksplanung (Holz/Hybrid, Detail- und Ausführungsplanung)
Deckensystem-/Fertigteil-Partner inkl. Logistik und Montagekoordination
TGA-Planung/Koordination (Installationszonen, Durchbruchsmanagement, Schnittstellen)
Optional: Generalunternehmer-/Partnerketten für serielle Abläufe
Ihr Vorteil: Sie vermeiden unnötige Schleifen in der Vorplanung, reduzieren Schnittstellenrisiken und kommen schneller zu einem umsetzungsreifen Hybridbau-Konzept.
Sie planen ein Mehrfamilienhaus in Holz- oder Holz-Hybridbauweise oder einen mehrgeschossigen Holz-Objektbau in Holz-Hybridbauweise und wollen frühzeitig Klarheit über System, Taktung, Akustik/Schwingung, TGA-Schnittstellen und Kosten?
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