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TREND BAROMETER 2026: Der Holzbau im DACH-Raum

Mit Marktdaten für Entscheider.

→ 24,1% Holzbauquote in Deutschland:
Das Wachstum beginnt erst jetzt.

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Die Schweiz als Maßstab für den Bestand.

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Wo Deutschland den größten Hebel hat.

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Wer Prozessreife hat, gewinnt die Ausschreibung.

TREND BAROMETER 2026 mODERNER Holzbau im DACH-Raum

Holzhaus bauen - die 8 wichtigsten Gründe

Wenn es um die Energieeffizienz und die Klimaneutralität beim Hausbau geht, kommt man am Holzhaus bauen nicht mehr vorbei. Warum der Baustoff Holz so umweltfreundlich ist, beim Wohnraumklima überzeugt, mit kurzen Bauzeiten glänzt und welche Holzhaus-Hersteller Sie beim Holzhaus bauen am besten unterstützen, erfahren Sie hier.

1. Bauen mit Holz ist nachhaltig

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und Baustoff. Bedenkt man, dass allein die Herstellung von Zement für acht Prozent der globalen CO2-Emissionen sorgt, so ist schnell klar, dass mehr unbedenkliche Baumaterialien beim Hausbau zur CO2-Vermeidung verwendet werden müssen.

Übersehen wird oft, dass für den Klimaschutz nicht nur der Energieverbrauch des Hauses während seiner Nutzungszeit eine Rolle spielt, sondern auch die sogenannte "graue Energie" beim Hausbau. Darunter versteht man die gesamte Energie, die für die Errichtung eines Hauses aufgewendet wird. Vor allem muß für die Gewinnung von Rohstoffen (z.B. Ziegel, Beton, Zement) Strom, Kohle und Benzin aufgebracht werden. Auch der Transport der Bauprodukte sowie die industrielle Verarbeitung bis zum fertigen Bauprodukt schlagen in der CO2-Bilanz des Hauses zu Buche.

2. Bauen mit Holz schützt das Klima

Nicht nur die Produktion von Holz ist umweltfreundlich. Grundsätzlich ist die Verwendung von Holz gut für den Klimaschutz, da Bäume der Atmosphäre CO2 entziehen und den Kohlenstoff im Holz speichern.

Nur wenn Holz als Baustoff verwendet wird, wird Platz geschaffen für neue Bäume, die dann erneut wieder CO2 aufnehmen können, als hervorragende CO2-Speicher. Diesen Kreislauf der Natur gilt es für den Klimaschutz und das Bauen zu nutzen.

3. Holz ist der einzige CO2-Speicher unter den Baustoffen

Wird das Holz geerntet und zu Bauholz weiter verarbeitet, so entstehen Materialien für Wände, Decken und Dächer. Ist das Holz in einem Holzhaus verbaut, so bindet es weiterhin den Kohlenstoff für einen langen Zeitraum. Häuser aus Holz verlängern somit den Kohlenstoffspeicher aus dem Wald. Jeder Kubikmeter verbautes Holz bindet 1 Tonne CO2 langfristig. Dazu kommt, dass Holz andere Baustoffe wie Ziegel, Beton oder Stahl ersetzt. Diese sind im Gegensatz zu Holz in der Herstellung CO2-intensiv.

4. Nachhaltige Forstwirtschaft in Deutschland

Damit der fortwährende Kreislauf von Holzernte und Neupflanzung von Bäumen funktioniert, setzt die Forstwirtschaft auf eine nachhaltige Waldbewirtschaftung. Ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung bei dem die Stabilität und natürliche Regenerationsfähigkeit des Waldes im Vordergrund steht.

Der Begriff Nachhaltigkeit stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und wird auf eine Publikation von Hans Carl von Carlowitz aus dem Jahr 1713 zurückgeführt, in der er von der „nachhaltenden Nutzung“ der Wälder schrieb.

5. Materialeigenschaften von Holz

Holz ist leicht, belastbar und besitzt ausgezeichnete Wärmedämmeigenschaften. Das liegt daran, dass Holz einen weitaus besseren Wärmedurchgangswert hat als Stein. 6,5 Zentimeter Nadelholz zum Beispiel haben die gleiche Dämmwirkung wie 40 Zentimeter Vollklinker. Holz eignet sich so gut für energieoptimierte Gebäude.

Holz überzeugt beim Bauen vor allem durch die hohe Druckfestigkeit bei gleichzeitiger Elastizität und die oft große Beständigkeit. In Erdbebengebieten werden deshalb Gebäude bevorzugt mit Holz gebaut. Es gibt unterschiedliche Hölzer für den Hausbau, die sich nach spezifischen Eigenschaften wie Härte, Gewicht und Festigkeit einteilen lassen.

6. Holz sorgt für ein gesundes Wohnraumklima

Nutzer von Holzhäusern schwärmen vom äußerst angenehmen Holzhausklima, das der Wohngesundheit sehr zuträglich ist. Tatsächlich hilft Holz den Feuchtigkeitsgehalt in der Raumluft zu regulieren. Durch die hygroskopische Zellstruktur kann Holz z.B. im Sommer der schwülen Luft die Luftfeuchtigkeit entziehen und diese speichern. Im Winter wenn eher eine trockene Luft herrscht, gibt Holz diese Luftfeuchte wieder in den Raum ab. Für ein gesundes Wohnklima ist es wichtig, dass die Raumluft weder zu feucht noch zu trocken ist. Die physiologisch ideale relative Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 35% und 55%. Holzhäuser sind somit wohngesunde Gebäude.

7. Holzfertighäuser: Kurze Bauzeiten beim Holzbau

„Stein auf Stein“ bauen war gestern. Heute werden die Bauteile für Holzfertighäuser (Wände, Decken, Dach) in der trockenen Werkhalle vorgefertigt. Diese werden wettergeschützt zur Baustelle gebracht und in kurzer Zeit zum fertigen Holzhaus auf der Bodenplatte oder der Kellerdecke zusammengefügt. Ein längerer "Austrocknungs-Prozess" des Gebäudes wie bei einem Steinhaus ist nicht notwendig und spart Bauzeit. Wird das Holzhaus schlüsselfertig geliefert, dann kann bereits der Einzug ins fertige Haus erfolgen.

Dass "Holzhaus bauen" im Trend liegt, belegen diese Zahlen: Konkret wurden von Januar bis Dezember 2020 bundesweit 23.545 neue Ein- und Zweifamilienhäuser in Holz-Fertigbauweise genehmigt. Das entsprach einem Plus von 11,2% gegenüber dem Vorjahr, während der Markt für Ein- und Zweifamilienhäuser insgesamt weniger deutlich um 4,3% zulegen konnte.

Die Entscheidung für die Gestaltung der Hausfassade bei Holzfertighäusern liegt allein bei der Baufamilie / Bauherr / Baufrau / Baupaar. Der eine mag lieber eine Holzfassade und der andere lieber eine Putzfassade. Beide ist natürlich bei Holzhäusern möglich. Holz-Fertighäusern mit einer Putzfassade ist oft nicht anzusehen, dass sich darunter ein ökologisches Holzhaus befindet, das alle Vorteile beim "Holzhaus bauen" vereint.

8. Energieeffizienz und Klimaneutralität bei Holzhäusern

Baufamilien, Bauherren und Baufrauen setzen beim Holzhaus bauen auf eine energieeffiziente Bauweise, die zudem auch klimaneutral ist. Holzhäuser schaffen mühelos den Energiestandard eines KfW Effizienzhaus 55. Es benötigt nur sehr wenig Energie und wird mit der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes zum Neubaustandard in Deutschland. Klimaneutrales Bauen ist heute schon möglich. Hier finden Sie die besten Holzhaus-Anbieter in Deutschland.

Durch den Einsatz von Holz und Holzwerkstoffen kann die Klimabilanz von Gebäuden signifikant verbessert werden. Das Einsparpotenzial an klimaschädlichen Emissionen ist durch den Einsatz des nachwachsenden Rohstoffes Holz gegenüber herkömmlichen Bauprodukten enorm. Mit einem Holzhaus verbessern sie ihren persönlichen CO2-Fußabdruck deutlich und sparen bei der Einführung einer CO2-Steuer für Gebäude erheblich.

Eine Auswahl an Haustypen für Holzhäuser / Holzfertighäuser finden Sie hier.

Weitere umfassendere Informationen zum Thema Holzhaus bauen gibt es mit dem Link.


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Holzhaus bauen - die 8 wichtigsten Gründe

Wenn es um die Energieeffizienz und die Klimaneutralität beim Hausbau geht, kommt man am Holzhaus bauen nicht mehr vorbei. Warum der Baustoff Holz so umweltfreundlich ist, beim Wohnraumklima überzeugt, mit kurzen Bauzeiten glänzt und welche Holzhaus-Hersteller Sie beim Holzhaus bauen am besten unterstützen, erfahren Sie hier.

1. Bauen mit Holz ist nachhaltig

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und Baustoff. Bedenkt man, dass allein die Herstellung von Zement für acht Prozent der globalen CO2-Emissionen sorgt, so ist schnell klar, dass mehr unbedenkliche Baumaterialien beim Hausbau zur CO2-Vermeidung verwendet werden müssen.

Übersehen wird oft, dass für den Klimaschutz nicht nur der Energieverbrauch des Hauses während seiner Nutzungszeit eine Rolle spielt, sondern auch die sogenannte "graue Energie" beim Hausbau. Darunter versteht man die gesamte Energie, die für die Errichtung eines Hauses aufgewendet wird. Vor allem muß für die Gewinnung von Rohstoffen (z.B. Ziegel, Beton, Zement) Strom, Kohle und Benzin aufgebracht werden. Auch der Transport der Bauprodukte sowie die industrielle Verarbeitung bis zum fertigen Bauprodukt schlagen in der CO2-Bilanz des Hauses zu Buche.

2. Bauen mit Holz schützt das Klima

Nicht nur die Produktion von Holz ist umweltfreundlich. Grundsätzlich ist die Verwendung von Holz gut für den Klimaschutz, da Bäume der Atmosphäre CO2 entziehen und den Kohlenstoff im Holz speichern.

Nur wenn Holz als Baustoff verwendet wird, wird Platz geschaffen für neue Bäume, die dann erneut wieder CO2 aufnehmen können, als hervorragende CO2-Speicher. Diesen Kreislauf der Natur gilt es für den Klimaschutz und das Bauen zu nutzen.

3. Holz ist der einzige CO2-Speicher unter den Baustoffen

Wird das Holz geerntet und zu Bauholz weiter verarbeitet, so entstehen Materialien für Wände, Decken und Dächer. Ist das Holz in einem Holzhaus verbaut, so bindet es weiterhin den Kohlenstoff für einen langen Zeitraum. Häuser aus Holz verlängern somit den Kohlenstoffspeicher aus dem Wald. Jeder Kubikmeter verbautes Holz bindet 1 Tonne CO2 langfristig. Dazu kommt, dass Holz andere Baustoffe wie Ziegel, Beton oder Stahl ersetzt. Diese sind im Gegensatz zu Holz in der Herstellung CO2-intensiv.

4. Nachhaltige Forstwirtschaft in Deutschland

Damit der fortwährende Kreislauf von Holzernte und Neupflanzung von Bäumen funktioniert, setzt die Forstwirtschaft auf eine nachhaltige Waldbewirtschaftung. Ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung bei dem die Stabilität und natürliche Regenerationsfähigkeit des Waldes im Vordergrund steht.

Der Begriff Nachhaltigkeit stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und wird auf eine Publikation von Hans Carl von Carlowitz aus dem Jahr 1713 zurückgeführt, in der er von der „nachhaltenden Nutzung“ der Wälder schrieb.

5. Materialeigenschaften von Holz

Holz ist leicht, belastbar und besitzt ausgezeichnete Wärmedämmeigenschaften. Das liegt daran, dass Holz einen weitaus besseren Wärmedurchgangswert hat als Stein. 6,5 Zentimeter Nadelholz zum Beispiel haben die gleiche Dämmwirkung wie 40 Zentimeter Vollklinker. Holz eignet sich so gut für energieoptimierte Gebäude.

Holz überzeugt beim Bauen vor allem durch die hohe Druckfestigkeit bei gleichzeitiger Elastizität und die oft große Beständigkeit. In Erdbebengebieten werden deshalb Gebäude bevorzugt mit Holz gebaut. Es gibt unterschiedliche Hölzer für den Hausbau, die sich nach spezifischen Eigenschaften wie Härte, Gewicht und Festigkeit einteilen lassen.

6. Holz sorgt für ein gesundes Wohnraumklima

Nutzer von Holzhäusern schwärmen vom äußerst angenehmen Holzhausklima, das der Wohngesundheit sehr zuträglich ist. Tatsächlich hilft Holz den Feuchtigkeitsgehalt in der Raumluft zu regulieren. Durch die hygroskopische Zellstruktur kann Holz z.B. im Sommer der schwülen Luft die Luftfeuchtigkeit entziehen und diese speichern. Im Winter wenn eher eine trockene Luft herrscht, gibt Holz diese Luftfeuchte wieder in den Raum ab. Für ein gesundes Wohnklima ist es wichtig, dass die Raumluft weder zu feucht noch zu trocken ist. Die physiologisch ideale relative Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 35% und 55%. Holzhäuser sind somit wohngesunde Gebäude.

7. Holzfertighäuser: Kurze Bauzeiten beim Holzbau

„Stein auf Stein“ bauen war gestern. Heute werden die Bauteile für Holzfertighäuser (Wände, Decken, Dach) in der trockenen Werkhalle vorgefertigt. Diese werden wettergeschützt zur Baustelle gebracht und in kurzer Zeit zum fertigen Holzhaus auf der Bodenplatte oder der Kellerdecke zusammengefügt. Ein längerer "Austrocknungs-Prozess" des Gebäudes wie bei einem Steinhaus ist nicht notwendig und spart Bauzeit. Wird das Holzhaus schlüsselfertig geliefert, dann kann bereits der Einzug ins fertige Haus erfolgen.

Dass "Holzhaus bauen" im Trend liegt, belegen diese Zahlen: Konkret wurden von Januar bis Dezember 2020 bundesweit 23.545 neue Ein- und Zweifamilienhäuser in Holz-Fertigbauweise genehmigt. Das entsprach einem Plus von 11,2% gegenüber dem Vorjahr, während der Markt für Ein- und Zweifamilienhäuser insgesamt weniger deutlich um 4,3% zulegen konnte.

Die Entscheidung für die Gestaltung der Hausfassade bei Holzfertighäusern liegt allein bei der Baufamilie / Bauherr / Baufrau / Baupaar. Der eine mag lieber eine Holzfassade und der andere lieber eine Putzfassade. Beide ist natürlich bei Holzhäusern möglich. Holz-Fertighäusern mit einer Putzfassade ist oft nicht anzusehen, dass sich darunter ein ökologisches Holzhaus befindet, das alle Vorteile beim "Holzhaus bauen" vereint.

8. Energieeffizienz und Klimaneutralität bei Holzhäusern

Baufamilien, Bauherren und Baufrauen setzen beim Holzhaus bauen auf eine energieeffiziente Bauweise, die zudem auch klimaneutral ist. Holzhäuser schaffen mühelos den Energiestandard eines KfW Effizienzhaus 55. Es benötigt nur sehr wenig Energie und wird mit der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes zum Neubaustandard in Deutschland. Klimaneutrales Bauen ist heute schon möglich. Hier finden Sie die besten Holzhaus-Anbieter in Deutschland.

Durch den Einsatz von Holz und Holzwerkstoffen kann die Klimabilanz von Gebäuden signifikant verbessert werden. Das Einsparpotenzial an klimaschädlichen Emissionen ist durch den Einsatz des nachwachsenden Rohstoffes Holz gegenüber herkömmlichen Bauprodukten enorm. Mit einem Holzhaus verbessern sie ihren persönlichen CO2-Fußabdruck deutlich und sparen bei der Einführung einer CO2-Steuer für Gebäude erheblich.

Eine Auswahl an Haustypen für Holzhäuser / Holzfertighäuser finden Sie hier.

Weitere umfassendere Informationen zum Thema Holzhaus bauen gibt es mit dem Link.


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