Für Kommunen ist serieller Holzbau ein Hebel, um schneller bezahlbaren Wohnraum und öffentliche Gebäude zu schaffen – mit geringerer Baustellenbelastung und klaren Vergabestrukturen, wenn frühzeitig die Baubeteiligten an einemTisch sitzen. Für Investoren liefert die serielle Sanierung im Bestand eine skalierbare Modernisierungsstrategie, die Time-to-Market verbessert, Cashflows früher realisiert und ESG-Anforderungen durch dokumentierbare Material- und Prozessqualität unterstützt. Holz- und Holz-Hybridbauweisen verbinden dabei industrielle Vorfertigung mit architektonischer Flexibilität – vom Quartier im Neubau bis zur Aufstockung und energetischen Sanierung im Bestand.