Studentenwohnheim „Woodie“ in Hamburg

Preisgekrönte Holzmodulbauweise

Das Projekt wird bereits liebevoll „Woodie“ genannt. „Wir zeigen damit die Zukunft des Bauens“, sagt Bauherr Achim Nagel gegenüber dem Hamburger Abendblatt. Rund 37 Mio. € investieren Nagel und Rieckmann, die das Haus im eigenen Bestand halten wollen. Die beiden Investoren setzten dabei voll auf den Baustoff Holz. „Nur das Erdgeschoss, das Stiegenhaus und die späteren Fahrstuhlschächte des Studentenwohnheims werden aus Stahlbeton gefertigt. Alles andere ist Holz“, informiert Geschäftsführer Christian Kaufmann von Kaufmann Bausysteme. Per LKW werden die Module auf die Baustelle transportiert und dann vor Ort schnell, sauber und leise montiert.

 Studentenwohnheim „Woodie“ in Hamburg Kaufmann Bausysteme
Studentenwohnheim „Woodie“ in Hamburg, Kaufmann Bausysteme

Hinweis:
Abbildungen können Sonderausstattung enthalten.

Merkmale Studentenwohnheim „Woodie“ in Hamburg

 

 

 

In die Merkliste legen

 

Kaufmann Bausysteme überzeugt mit Modulbauweise

Die beiden Investoren Torsten Rieckmann, Geschäftsführer bei Senectus GmbH und Achim Nagel, Geschäftsführer bei Primus Developments GmbH haben sich das Know How für die Modulbauweise aus Österreich geholt. Hier kommt das Vorarlberger Holzbauunternehmen Kaufmann Bausysteme aus Reuthe ins Spiel. Bereits mehrfach hat das österreichische Vorzeigeunternehmen in Deutschland ihre Holzmodulbauweise erfolgreich bei verschiedenen Wohnbauprojekten eingebracht. In München wurde beispielsweise ein ganzes Hotel mit Kaufmann Holzmodulen errichtet.

Kaufmann Bausysteme

Konstruktitv mutig

Kaufmann Bausysteme ist der führende Spezialist für das modulare Bauen in Holzsystembauweise. Diese bietet viele Vorteile bei hohen Anforderungen für Flexibilität, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Preisrelevanz. Hier punktet die Holz-Modulbauweise bei der effizienten Wohnraumversorgung. Mit dem Baustoff Holz lassen sich Raummodule in elementierte Bauweise zügig und wirtschaftlichin Serie fertigen.

Zum Anbieter